header
header
header
header
header  
header Home arrow Projekte arrow Laufende Projekte
 
Laufende Projekte
INSPIRE-Tool: Erweiterung

Ausgangslage:
Das INSPIRE-Tool wurde in den Jahren 2011 bis 2013 innerhalb eines vom BFE unterstützten Projekts entwickelt und dem Markt zur Verfügung gestellt. Das Tool dient dazu, unterschiedliche Varianten für die energetische Erneuerung bestehender Gebäude wirtschaftlich, energetisch und in Bezug auf die Klimawirkung zu evaluieren. Es ermöglicht somit, die verfügbaren Mittel für energetische Gebäudeerneuerungen möglichst effizient einzusetzen und so eine grössere energetische Wirkung zu erzielen.
Das Tool steht heute in einer deutsch- und einer französischsprachigen Version kostenfrei zum Download
zur Verfügung (www.energieschweiz.ch/inspire-tool).

Ziel:
Aufgrund von vielen Rückfragen aus dem englischsprachigen Raum wird dieses Tool nun auch auf Englisch verfügbar gemacht, um es auch international möglichst viele potenzielle Nutzer/innen zu erreichen.
Aufgrund der bisherigen Erfahrungen werden nun den Usern zudem weitere kontextuelle Eingabemöglichkeiten zur Verfügung gestellt.

 
CREAM

      Integrating climate change mitigation, resource efficiency and adaptation in building stock modelling (CREAM)

      Konzipieren von Klimaschutzmassnahmen und die Energieplanung in Städten erfordern eine bereichsübergreifende Betrachtungsweise. Sie beinhaltet auf einer strategischen und konzeptionellen Ebene unter anderem folgende Aspekte:·      

·                die Planung der städtebaulichen Entwicklung (Zonen- und Stadtplanung) und der Energieversorgung

·                die Förderung der Energieeffizienz und das effiziente Nutzen der lokalen erneuerbaren Energiepotenziale

·                die Gebäudemodernisierung

·                die Finanzplanung

Zur Betrachtung dieser Aspekte werden von Gemeindevertretern, Energieplanern, Energieversorgern und Ingenieuren verschiedene Ansätze und Werkzeuge verwendet.

Im Rahmen dieses Climate-KIC Projekts wird zusammen mit diesen Akteuren die aktuelle Marktsituation bzgl. verwendeten Ansätze und Werkzeuge (inkl. Gebäudeparkmodell) erarbeitet sowie deren Bedürfnisse nach einem Energieplanungsinstrument ermittelt.

 
Methodik zur Berechnung der kantonalen CO2-Emissionen im Gebäudebereich

Ausgangslage:
Die Schweizer Kantone müssen im Rahmen der CO2-Verordnung ab 2018 dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) jährlich über die CO2-Emissionen des kantonalen Gebäudeparks Bericht erstatten.
Dafür empfiehlt das BAFU mittelfristig die Verwendung einer Botton-Up-Erhebung auf Basis des GWR, durch welche ebenfalls die zeitliche Entwicklung der kantonalen Gebäudeemissionen (auch rückwirkend) abgebildet werden kann.
Da das Gebäude- und Wohnungsregister aktuell überarbeitet und um die Nicht-Wohngebäude erweitert wird, benötigen die Kantone zur Erfüllung der CO2-Verordnung eine einheitliche Methodik zur Berechnung der CO2-Emissionen im Gebäudepark auf Basis des bestehenden sowie des neuen GWR. Diese Methodik muss sowohl die Berechnung auf Basis der aktuellen als auch der neuen GWR-Daten beschreiben.

Ziel:
Ziel dieses Projekts ist es, eine Arbeitsgrundlage für die Kantone zu schaffen, um die Daten im GWR auf einen möglichst guten und aktuellen Stand zu bringen, um dadurch eine konsistente Berechnung der Energieverbräuche und CO2-Emissionen der Gebäude - basierend auf diesen Daten - zu ermöglichen.

 
Energiespar-Contracting

Die Steigerung der Energieeffizienz ist einer der zentralen Pfeiler der Schweizerischen Energiepolitik. Diesbezüglich stellt sich die Frage, wie die bestehenden Potenziale erschlossen werden können und insbesondere ob, wie und in welchem Bereich Energieeinspar-Contracting (ESC) dazu beitragen könnte.

Im Projekt „Contracting the Gap“ des BFE-Forschungsprogramms Energie Wirtschaft Gesellschaft (EWG) gehen TEP Energy in Zusammenarbeit mit der Universität Neuenburg diesen Fragen nach. Das Projekt gliedert sich in die folgenden 3 Module:

  • Modul 1: Ist-Situation. Erste Ergebnisse zu Hemmnissen, Treibern und Erfolgsfaktoren, Blick ins Ausland
  • Modul 2: Nachfrageseite: Experteninterviews, Umfrage bei Gebäudeeigentümern und –betreibern: Attribute, Zahlungsbereitschaften pro Marktsegment.
  • Modul 3: Sicht der Anbieter: Marktchancen, Kundensegmente, Hemmnisse, Erfolgsfaktoren, Energieeinspar-Contracting-Modelle, Technologien, erforderliche Rahmenbedingungen.
  • Synthese: Empfehlungen an Branche, Behörden (z.B. Instrumente)

Im Modul 3 führen wir derzeit eine Umfrage bei verschiedenen Stakeholdern durch, um die Sicht der Anbieter auf den Energiespar-Contracting-Markt zu beleuchten. Wenn Sie gerne an der Umfrage teilnehmen möchten und die Ergebnisse des Projektes im Frühjahr 2017 erhalten wollen, dann melden Sie sich bitte bei This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it .

 
header  
header
Administrator