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Efficiency matters

Laufende Projekte

EEG-Workshop Zürich

Der EEG-Workshop (Energieeffizienz und erneuerbare Energie in Gebäuden) ist Teil des globalen Programms “Energy Efficiency and Building Technology Accelerator” (EEB) vom World World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) und von Climate-KIC, welches bereits in 11 Städten (Amsterdam, Bangalore, Houston, Jaipur, Jakarta, Kuala Lumpur, Rio de Janeiro, San Francisco, Shanghai, Singapur und Warschau) erfolgreich durchgeführt wurde.

In Zürich wird der EEG-Workshop durch TEP Energy koordiniert. Weitere Infos und die Anemdlung sind auf der Workshop Website von TEP Energy erstichtlich.

 

2000 Watt Areal Rechenhilfe

Die zunehmende Sorge hervorgebracht durch den voranschreitenden Klimawandel und der stetig zunehmende Ressourcenverbrauch bezüglich Energie, Land, Rohstoffe usw. erfordert ein Umden-ken in Richtung nachhaltiger Nutzung der Ressourcen und Energieträger. Die Vision der 2000-Watt-Gesellschaft verlangt eine solche Entwicklung und steht für eine nachhaltige und gerechte Gesellschaft.

Das Zertifikat für „2000-Watt-Areale“ (2000 WA) erlaubt, im Bereich der Siedlungsgebiete die Beurteilung der Nachhaltigkeit von grösseren Überbauungen und Arealentwicklungen in der Er-stellung und im Betrieb unter Einbezug von Dichte, Mischnutzungen und induzierter Mobilität. Die Prüfung eines Areals umfasst eine qualitative Bewertung und einen quantitativen Nachweis, welcher mittels einer Rechenhilfe erbracht werden muss. Der Fokus dieses Projekts liegt auf der Entwicklung einer neuen und überarbeiteten Rechenhilfe für die 2000-Watt-Areale.

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CREAM

      Integrating climate change mitigation, resource efficiency and adaptation in building stock modelling (CREAM)

      Konzipieren von Klimaschutzmassnahmen und die Energieplanung in Städten erfordern eine bereichsübergreifende Betrachtungsweise. Sie beinhaltet auf einer strategischen und konzeptionellen Ebene unter anderem folgende Aspekte:·      

·                die Planung der städtebaulichen Entwicklung (Zonen- und Stadtplanung) und der Energieversorgung

·                die Förderung der Energieeffizienz und das effiziente Nutzen der lokalen erneuerbaren Energiepotenziale

·                die Gebäudemodernisierung

·                die Finanzplanung

Zur Betrachtung dieser Aspekte werden von Gemeindevertretern, Energieplanern, Energieversorgern und Ingenieuren verschiedene Ansätze und Werkzeuge verwendet.

Im Rahmen dieses Climate-KIC Projekts wird zusammen mit diesen Akteuren die aktuelle Marktsituation bzgl. verwendeten Ansätze und Werkzeuge (inkl. Gebäudeparkmodell) erarbeitet sowie deren Bedürfnisse nach einem Energieplanungsinstrument ermittelt.

 

Methodik zur Berechnung der kantonalen CO2-Emissionen im Gebäudebereich

Ausgangslage:
Die Schweizer Kantone müssen im Rahmen der CO2-Verordnung ab 2018 dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) jährlich über die CO2-Emissionen des kantonalen Gebäudeparks Bericht erstatten.
Dafür empfiehlt das BAFU mittelfristig die Verwendung einer Botton-Up-Erhebung auf Basis des GWR, durch welche ebenfalls die zeitliche Entwicklung der kantonalen Gebäudeemissionen (auch rückwirkend) abgebildet werden kann.
Da das Gebäude- und Wohnungsregister aktuell überarbeitet und um die Nicht-Wohngebäude erweitert wird, benötigen die Kantone zur Erfüllung der CO2-Verordnung eine einheitliche Methodik zur Berechnung der CO2-Emissionen im Gebäudepark auf Basis des bestehenden sowie des neuen GWR. Diese Methodik muss sowohl die Berechnung auf Basis der aktuellen als auch der neuen GWR-Daten beschreiben.

Ziel:
Ziel dieses Projekts ist es, eine Arbeitsgrundlage für die Kantone zu schaffen, um die Daten im GWR auf einen möglichst guten und aktuellen Stand zu bringen, um dadurch eine konsistente Berechnung der Energieverbräuche und CO2-Emissionen der Gebäude - basierend auf diesen Daten - zu ermöglichen.