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Energie in Gebäuden

Energie in Gebäuden ist eines der Schwerpunktthemen von TEP Energy. Zum einen aufgrund seiner hohen energiewirtschaftlichen und umweltpolitischen Bedeutung . Zum anderen aufgrund reizvollen Herausforderungen, welche sich durch die Zusammenhänge zwischen Energie, Komfort und Nutzenbewertung ergeben. Diesbezüglich hat TEP Energy spezielle methodische Ansätze entwickelt.

Energiewirtschaftliche und umweltpolitische Bedeutung

In der Schweiz, in Europa und in anderen Ländern der gemässigten Zonen nimmt der Gebäudesektor eine bedeutende Stellung in Bezug auf die Energienachfrage der verschiedenen Sektoren ein. Während in Wohngebäuden die Wärmenachfrage und die Stromnachfrage aufgrund von Geräten vorherrschen, ragt der Dienstleistungssektor vor allem bei der Elektrizitätsnachfrage hervor. Auf der anderen Seite bestehen im Gebäudesektor zahlreiche und quantitative bedeutende rentable und kostengünstige Energieeffizienzpotenziale.

Entsprechend misst TEP Energy dem Gebäudesektor bzgl. Modellierung der Energienachfrage , bzgl. Energieeffizienz  und bzgl. der Nutzung von CO2-Reduktionspotenzialen eine hohe Aufmerksamkeit zu.

Energie, Komfort und Nutzenbewertung

Energiedienstleistungen und Energienutzungen in Gebäuden haben häufig direkte oder indirekte Auswirkungen auf das Innenraumklima und den Komfort der Gebäudenutzenden. So verbessern Wärmedämmungen und effizientere Fenster und Verglasungen durch ihre höhere Oberflächentemperaturen die Behaglichkeit während Kälteperioden. Und eine Reduktion der internen Wärmelasten, z.B. durch effizientere Geräte, beugt der Überhitzung an sonnigen Tagen vor.

Zwischen verschiedenen Effizienz- und Komfortmassnahmen bestehen Interaktionseffekte, die es zu beachten gilt. Manche Elektrizitätsmassnahmen führen zum Beispiel zu leicht höherem Wärmebedarf und umgekehrt. Und einige gebäudetechnische Effizienzmassnahmen können im Winter zu einer Verbesserung, im Sommer u.U. jedoch zu einer gewissen Verschlechterung führen. Um diesen Interaktionseffekten, welche einer hohen Dynamik unterworfen sind, Rechnung zu tragen, setzt TEP Energy dynamische gebäudephysikalische Simulationsmodelle ein (z.B. IDA-ICE). Dessen Ergebnisse dienen u.a. auch den sektoralen Energienachfragemodellen als Input, was eine konsistente Modellierung erlaubt.

Entsprechend wichtig ist eine gesamtheitliche Optimierung, welche die verschiedenen Anforderungen einschliesslich der Wirtschaftlichkeit mit einbezieht.

 
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